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Notfallplan in Zeiten con Covid 19 (Corona

Notbesetzung in der Diözesanstelle und Soziales Notfall-Engagement der DJK
Notfallplan in Zeiten con Covid 19 (Corona
Notfallplan in Zeiten con Covid 19 (Corona

Den Notfall positiv angehen!

Liebe DJKler, liebe Vereinsmitglieder und Vorstandsmitglieder,

Corona legt zunehmend das öffentliche Leben in unserem Land lahm, die Bundesregierung ist schon im Notfallmodus und gibt täglich neue Hinweise und Anweisungen für uns, wie mit der Krise umzugehen ist. Die Schulen und Kitas sind geschlossen, älter Menschen trauen sich kaum mehr aus dem Haus, aus berechtigter Angst vor lebensbedrohlicher Ansteckung.

Der Sportbetrieb in den Vereinen ruht.

Vermutlich wird bald auch hier eine Notfallverordnung, ähnlich wie in den Nachbarländern greifen, wir alle in häuslicher Quarantäne sein, sofern wir nicht in für die Krise relevanten Berufen (Gesundheitswesen, Sicherheitskräfte...) arbeiten.

Home-Office der Referenten

Im Bischöflichen Ordinariat und den angeschlossenen Dienststellen sind alle Mitarbeiter denen das möglich ist, gehalten, von zu Hause aus zu arbeiten. Das betrifft auch unseren Diözesangeschäftsführer Joachim Sattler, der wird Home-Office machen und zu Hause über die dienstliche Telefonnummer (06431/295364) erreichbar sein. Im Büro ist nur eine Notfallbesetzung. Joachim Sattler plant Montags im Büro zu sein.

Helfen in der Not - Können wir DJKler unsere Nachbarn helfen?

Bei der Telefonkonferenz der Diözesanverbände heute morgen kam die Frage auf, wie wir, unsere Gruppen vor Ort uns nützlich machen können um insbesondere Menschen die zu Hause sind und sich weil alt oder krank nicht trauen z.B. die Einkäufe und Besorgungen zu machen.

In den Kirchengemeinden gibt es auch diese Überlegungen im Moment. Wir klären ab ob es hier Notfalltelefonnummern geben wird und dann Helfer gebraucht werden die die Bedürftigen unterstützen, Einkäufe übernehmen und sicher zustellen.

Das ist im Moment die Idee. Wenn wir hier näheres wissen werden wir dazu informieren und die Kontaktdaten weitergeben.
Das ist mit Sicherheit eine gute Sache und wird - je länger die Coronakrise dauert, zunehmend wichtiger.

 

Grüße aus dem Diözesanbüro
von Esther Holler und Joachim Sattler

Bleibt vorsichtig und bleibt gesund, im Anhang folgen noch einige Hinweise

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