DJK-Diözesanverband Limburg trauert um Winfried Bradatsch

Der DJK-Diözesanverband Limburg trauert mit der Familie und mit Ihnen Allen um Winfried Bradatsch, der für uns alle, überraschend verstorben ist.

Mit ihm verlieren wir einen langjährigen, hochverdienten und überzeugten DJK-ler, der den Leitgedanken der DJK, „Sport um der Menschen Willen“ zu seinem Anliegen machte und sich in Jahrzehnten in vielerlei Hinsicht im Sport ehrenamtlich einbrachte.

1977 erklärt er sich bereit, zusammen mit Franz Josef Monhoff, die sich beide dem Tischtennis verschrieben haben, Verantwortung für diese Sportart als Fachwarte in der Sportart Tischtennis im DJK-Diözesanverband Limburg zu übernehmen. Dieser Verantwortung kamen beide über viele Jahre nach. Winfried selbst war 34 Jahre in dieser Position aktiv.

Jährliche Tischtennismeisterschaft innerhalb unseres DJK-Diözesanverbandes Limburg auszurichten war eine der Aufgaben und als großes Ganzes waren die alle 4 Jahre stattfindenden Tischtennischampionate ein großes Anliegen um eigenen, vor allem jungen Talenten, die Möglichkeit der Qualifizierung zu bieten, an den Bundesmeisterschaften beim DJK-Bundessportfest teilzunehmen und die Chance einen Platz in den vorderen Reihen zu erreichen oder einen Meistertitel als DJK-Bundesmeister zu erwerben.

Winfried Bratatsch war ein Mensch, dem das Allgemeinwohl am Herzen lag, der sich für andere einsetzte und für sie kämpfte, anerkannt in seinen Vorständen und den Mitgliedern der DJK. Er stand für Gerechtigkeit, für Ehrlichkeit und für Offenheit im Umgang miteinander.

Seine persönliche Einstellung und sein Vertrauen in die Menschen, seine Menschenkenntnis, seine Fähigkeit zur Freundschaft und seine große Hilfsbereitschaft, das hat ihn ausgemacht und das zeichnete ihn aus. Tradition zu wahren und zu leben war ihm ein großes Anliegen.

Dankbar sind wir, dass er in unserer Mitte war, dankbar für den langen Weg, den er mit uns gegangen ist und für die Meilensteine die er auf seinem Weg in der DJK hinterlässt, Spuren die bleiben und nicht verwischen, in seinem Verein und in unserem Verband.

Großer Respekt, Dank und Anerkennung für sein langes ehrenamtliches Wirken und die Erinnerung an einen Menschen für Menschen, an einen Mitstreiter und Freund ist das, was uns von ihm bleibt.

 

Bad Homburg/Wiesbaden 27.08.2026

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